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Additive Fertigung: Internationale Konferenz zeigt große Expertise der TUM

09.10.2018

Neue Materialien und Verfahren im 3D-Druck


Das Bild zeigt den Prozess der lichtbogen- und drahtbasierten additiven Fertigung. (Bild: iwb / TUM)

Das Bild zeigt den Prozess der lichtbogen- und drahtbasierten additiven Fertigung. (Bild: iwb / TUM)

Komponenten für Flugzeuge und Autos, individuelle medizinische Implantate oder sogar Fassaden und Häuser: Die Additive Fertigung, umgangssprachlich auch 3D-Druck genannt, revolutioniert die Produktionstechnik. Eine Fachkonferenz, die am 10. und 11. Oktober an der Technischen Universität München (TUM) stattfindet, verdeutlicht die Bandbreite dieser Technologie und gibt Einblicke in die breit aufgestellte Expertise der TUM.

Die Additive Fertigung umfasst verschiedene Verfahren, bei denen die Komponenten durch schicht- oder elementweises Hinzufügen von Werkstoffen aufgebaut werden. Diese Art der Fertigung hat viele Vorteile: Die Konstrukteure haben mehr Freiheiten bei der Gestaltung, bestimmte Funktionen können direkt im Bauteil integriert werden, und die Herstellung individuell angepasster Produkte ist auch in kleinen Mengen wirtschaftlich.

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